Mittwoch, 13. Februar 2013

Der Ritt nach Narnia von C. S. Lewis

Vorsicht! Da dies der 3. Teil einer Reihe ist, könnten eventuell Spoiler vorhanden sein.

Allgemeines:
Titel: Der Ritt nach Narnia
Autor/-in: C. S. Lewis
Form: Taschenbuch(192 Seiten)
Verlag: Ueberreuter
Erscheinungsjahr: 2010(Schuber Edition)
Preis: Schuber 50 €, Gebunden 12,95 €
ISBN: 978-3-8000-5584-5

Klappentext:
Ein wilder Galopp in die Freiheit

... Heimat der sprechende Tiere ...
wo sich eine düstere Verschwörung zusammenbraut und eine große Aufgabe wartet.
Auf ihrer verzweifelten Flucht vor Sklaverei und Entbehrung treffen sich ein einsamer Junge und ein vorwitziges Pferd. Sie suchen ein besseres Leben, doch sie finden sich bald mitten in einem schrecklichen Kampf wieder. Ein Kampf, der über ihr Schicksal und das Schicksal von Narnia entscheiden wird.

Inhalt:
Der Junge Shasta ist der Sohn eines Fischers, der ihn nicht gerade nett behandelt. Als eines Tages ein hochangesehener Mann in dem Haus des Fischers rastet, möchte er Shasta als Skalvenjunge kaufen. Dieser hört das Gespräch mit an und ist so verwirrt, wegen der Aussicht auf eine bessere oder eine schlimmere Zukunft, dass er mit dem Pferd des Mannes redet. Es entpuppt sich als ein sprechendes Pferd aus Narnia, namens Bree. Die beiden machen sich zusammen auf um nach Narnia zu suchen, treffen auf ihrer Reise aber auf die eine oder andere Gefahr.

Meinung:
"Der Ritt nach Narnia" hat mir relativ gut gefallen, wenn auch nicht so gut wie der Vorgänger. Die Spannung die der zweite Band aufgebracht hat, fehlte mir hier an manchen Stellen ein bisschen. Trotzdem war es gut zu lesen und die Geschichte über die Flucht aus der Sklaverei und wie sich alles gewendet hat am Ende, fand ich sehr gut gelungen. Die Atmosphäre hat gepasst, es hatte für mich so etwas von "1000 und eine Nacht".
Von den Charakteren hat mir der Hauptcharakter Shasta am besten gefallen. Ich mochte seine Ritterlichkeit und sein etwas trotteliges Auftreten sehr. Der Schreibstil bezieht den Leser mit ein, man merkt halt an manchen Stellen immer wieder, das eine Geschichte erzählt wird und man nicht mitten drin ist.
Der Start war ganz okay, nicht zu langweilig, aber auch nicht super spannend und fesselnd. Mich dazu zwingen dieses Buch zu lesen musste ich nicht, es kam eigentlich irgendwie von selbst, dass ich den Einstieg in dieses Buch gefunden habe. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich dem Buch für eine Wertung geben soll, da es nicht so gut wie der 2. Band, aber auch nicht so schlecht wie der 1. Band war.

Gestaltung:
Das Cover des Buches ist nicht meins, auch wenn es sehr zu der Story und dem Inhalt des Buches passt.
Es ist nicht zu voll, auch wenn ich mir am Anfang nicht sicher war, was genau diese Steine darstellen sollen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch ruhigen Gewissens weiterempfehlen, da es mir selbst sehr gut gefallen hat und die Geschichte einen doch irgendwie mitreißt. Es gab so einige Stellen, die mich sehr haben bangen lassen und ich wollte natürlich wissen, wie es weitergeht. Ich, die sowieso ein Fan von diesen Sindbad-mäßigen Geschichten ist, fand es wirklich gut und es war leicht zu lesen.
Daher bekommt dieses Buch von mir 4 von 5 Schmetterlingen.


Irgendiwe bin ich froh, dass ich diese Rezi jetzt hinter mir habe. Naja, auf zum nächsten Buch! :)
Liebe Grüße

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