Sonntag, 1. September 2013

Strom von Hannah Dübgen [keine Rezension]

Allgemeines:
Titel: Strom
Autor/-in: Hannah Dübgen
Form: Taschenbuch (267 Seiten)
Verlag: dtv
Erscheinungsjahr: 2013
Preis: 14,90 €
ISBN: 978-3-423-24972-0

Klappentext:

"Jason mochte es, der verstreichenden Zeit zuzuschauen. Wenn er die Abfolge der Ziffern beobachtete und irgendwann nicht mehr das Vergehen, sondern nur noch das Fließen spürte, fühlte er, dass er existierte."

Vier Menschen in vier Ländern - eine Berliner Filmemacherin in Gaza, eine japanische Pianistin in Paris, ein brasilianischer Zoologe in Tel Aviv, ein amerikanischer Investmentmanager in Tokio. Hannah Dübgen erzählt von Nähe und Fremde, von alten und neuen Grenzen, von unserer Zeit -  bewegend und mit immenser Kraft.


Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, was ich zu dem Buch sagen soll. Ich hab keine Verbindung aufgebaut, verbinde keinerlei Emotionen mit dem Buch. Es war okay, nichts überragendes, wohl einfach nicht mein Thema. Und wie gesagt, ich fühle nichts bei diesem Buch. Über die Charaktere hat man nicht wirklich etwas erfahren, zumindest nichts wirklich wichtiges. Es war einfach so lalala. Keine Ahnung, aber es hat keinen Eindruck, gar nichts hinterlassen. Wahrscheinlich bin ich einfach zu jung für solche Art von Büchern. Sorry.

Kommentare:

  1. Du bist ganz bestimmt nicht zu jung für "diese Art von Büchern" (was auch immer Du damit meinen magst). Der Roman bleibt Oberfläche und auf die reine Setzung von "ästhetischen Vorbildern unserer Zeit" beschränkt. Das Buch könnte Umstände, Privilegien und Lebensweisen hinterfragen und - tut es nicht. Was bleibt, ist die blutleere und pathetische Feier allseits bekannter Postkartenmotive und einer Gruppe privilegierter, stereotyper Existenzen, die selbst in ihrem Scheitern noch erfolgreich sind. Wenn es nicht so überflüssig wäre, könnte man sich sogar darüber ärgern.

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  2. Dann bin ich ja beruhigt, dass ich nicht die Einzige bin, die das so sieht.

    Liebe Grüße
    Linda

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